Mittwoch, 1. Januar 2014

Sprossenexperimente - Teil 2

Das neue Jahr spriesst - oder eben auch nicht. Momentan ist's ja noch frisch. In Sprossenmetaphern quasi am Einweichen. Und damit wären wir auch schon am Ende der holprigen Einleitung mit Brückenschlag zum Jahreswechsel.

Nachdem ich mich mittlerweile noch an anderen Hülsenfrüchten versucht habe, bin ich zum Schluss gekommen, dass es tatsächlich nicht an der Sorte liegt, ob denn etwas spriesst oder nicht. Meistens spriessen nämlich einige Bohnen/Linsen während andere nur rumgammeln.

Um sicherzugehen, dass mehr gesprossen als rumgegammelt wird, bräuchte man wohl explizit als keimfähig angepriesene Hülsenfrüchte oder zumindest solche, von denen man weiss, dass sie einigermassen frisch sind.


Und weil Posts mit Bild so viel mehr her machen, hier noch ein Sprossenbild.

Moth-Bohnen-Sprossen

Kommentare:

  1. Hallo.
    Ich will auch schon länger mit selbst gezogenen Sprossen experimentieren. Auf dem Bild sieht es doch ganz gut aus! :)
    Darf ich fragen, von welcher Marke deine Anfangs"samen" waren? Könnte ja auch daran liegen, ob man zufällig eine lange gelagerte oder frische Charge erwischt, oder?

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    1. Hey, das kann ich dir leider nicht mehr sagen; kaufe die meistens in einem indischen Laden und habe die Verpackungen nun auch nicht mehr. Ich denke auch, dass es daran liegen könnte, wie lange die schon gelagert sind. Vielleicht müsste ich einmal schauen, ob irgendwo steht, wann die abgepackt wurden.

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